Sunday, August 01, 2004

Hardcore Porn Free Pix Sex picture

Hardcore Porn Free Pix Sex picture

Hardcore Porn Free Pix sex links:



01. Hardcore Porn Free Pix sex link

02. Hardcore Porn Free Pix sex link

03. Hardcore Porn Free Pix sex link

04. Hardcore Porn Free Pix sex link

05. Hardcore Porn Free Pix sex link

06. Hardcore Porn Free Pix sex link

07. Hardcore Porn Free Pix sex link

08. Hardcore Porn Free Pix sex link

09. Hardcore Porn Free Pix sex link

10. Hardcore Porn Free Pix sex link

Saturday, July 31, 2004

Hardcore Porn Free Pix Sex story

Business Underground

Disclaimer: In dieser Geschichte werden sexuelle Handlungen deutlich
beschrieben. Wenn diese Art Geschichten nicht Deinen Vorstellungen von
einer erotischen Geschichte entsprechen oder Du selbst nicht vollj�hrig
bist oder diese Art Geschichten dort, wo Du lebst, nicht den lokalen
Gesetzen entsprechen, l�sche sie jetzt bitte sofort.

Version 1 (2001): Zusammenkopiert aus verschiedenen Mails Version 2
(2004): Weitergesponnen und die fragw�rdige Interpunktion des ersten
Version �berarbeitet

Dritter Tag

Du erscheinst p�nktlich zum Dienst, heute mit einem langen Rock um die
Kratzer an deinem Bein zu kaschieren. Stinknormale B�rot�tigkeit l��t dich
fast vergessen, was hier gestern passiert ist. Unnormale dinge f�r ein
B�ro, um es mal stark untertrieben auszudr�cken. Die ganze Nacht hast du
unruhig geschlafen, die Bilder von der wehrlosen, ausgelieferten nackten
Frau, von den Hieben und Schreien haben dich nicht losgelassen. Sie haben
dich bis in deine Tr�ume hinein verfolgt, du bist dir nicht ganz sicher,
aber war da nicht dieser eine, besonders real erscheinende Albtraum, in dem
DU statt ihrer das Opfer warst? Aber, wieso bist du dann nicht heilfroh
und schwei�gebadet aufgewacht wie nach einem normalen schlechten Traum?
Wieso war da diese Entt�uschung, als der Wecker dich aus dem Traum
gewaltsam herauszog, wieso war da dieses Gef�hl zwischen deinen Beinen, in
deinen Br�sten? Dieses Gef�hl das du eigentlich sonst nur kennst
nach...Sex, nach der Art von Sex, bei der mann fix und fertig und frau
gerade erst angeheizt ist. War das am Ende gar kein Albtraum?

Kurz nach der Mittagspause rei�t deine Kollegin dich mit den Worten "ich
geh mal kurz zu ihm rein" aus deinen Gedanken. Ist es nun nur dieser
latenten Erregung, die dich den ganzen Tag nicht losl��t, zu verdanken, da�
dir in dem "zu ihm" etwas mitzuschwingen schien, was so gar nicht zum
dienstlichen Verh�ltnis der beiden zu passen schien? So eine Mischung aus
Furcht und Respekt und Erwartung und Unterw�rfigkeit und, vielleicht,
Liebe? Nein, das bildest du dir alles ein, rufst du dich zur Ordnung, deine
Fantasie geht mit dir durch. W�hrend du noch an diesem einen Satz
herumdeutest, ist sie bereits hinter der schweren T�r zum Chefzimmer
verschwunden und schlie�t sie hinter sich.

In dir k�mpfen unterschiedliche Kr�fte miteinander, die Neugier, die
Angst ertappt zu werden, die Angst wieder einen wichtigen Anruf zu
verpassen oder besser zu verpatzen. Aber eben auch die Erinnerung an diese
erregende Szene von gestern. Du h�ltst dich an deinem Kugelschreiber fest
und beobachtest fasziniert, was sich auf dem Schreibblock vor dir getan
hat, w�hrend in dir diese Schlacht tobt. Irgendwer hat ihn n�mlich
vollgekritzelt, das jungfr�uliche wei�e Blatt mit blauen Spuren befleckt.
Kreise, Kringel, Quadrate, das �bliche halt. Aber da ist noch mehr, das
da, sieht das nicht verdammt nach einem Frauenk�rper aus? Und hier, was
mag das da sein, doch nicht etwa...eine Peitsche, neunschw�nzig? Da, ein
Penis, oder ist es nur ein harmloser Waldpilz? Eine Morchel vielleicht?
Nein, das ist definitiv ein erigiertes m�nnliches Geschlechtsteil. Du
traust deinen Augen kaum, was da dein Unterbewu�tsein zu Papier gebracht
hat und zerrei�t das Blatt in kleine Fitzel und Fetzen und entsorgst es im
Papierkorb

Deine Finger trommeln auf der Tischplatte herum, es m�ssen doch schon
Stunden vergangen sein, seit sie weg ging. Du siehst auf die Uhr, zehn
Minuten, die Spannung fri�t dich schierweg auf. Gut, riskier ich halt
meinen Kopf, denkst du, und bastelst an einem Vorwand, das B�ro des Chefs
zu betreten, schlie�lich k�nnten die beiden da ja ganz einfach nur drinnen
sitzen und wirklich "richtig" arbeiten. Brauchst du vielleicht dringend
eine Unterschrift? Nein, bl�d, durchsichtig. Ah ja, du gehst zur
Kaffeemaschine, br�hst frischen Kaffee auf. Ein guter Mitarbeiter fragt
nat�rlich seine Kollegen, insbesondere wenn sie zuf�llig auch noch
Vorgesetzte sind, ob sie nicht auch ein T��chen vom hei�en starken
Schwarzen m�chten.

Mit der Kaffeekanne in der Hand gehst du mit weichen Knien zur
Chefzimmer-T�r. Vorsichtig legst du dein Ohr gegen das holz, es f�hlt sich
warm und angenehm an auf der Haut deiner Wange. Kein laut dringt heraus,
du klopfst zaghaft an, keine antwort. Du greifst zur t�rklinke, �ffnest
die T�r einen spaltweit, sp�hst hinein. Das B�ro ist verlassen, wie am Tag
zuvor. Du atmest h�rbar aus, erleichtert. Du stellst die doofe
Kaffeekanne weg und betrittst das B�ro. Jetzt wo du wei�t, wo sie ist,
f�llt dir die Tapetent�r sofort ins Auge. Du horchst-immer noch kein
Muckser wahrzunehmen. Langsam gehst du auf die getarnte T�r in wand zu,
�ffnest dann auch diese. Diesmal g�hnt dir ein schwarzes Loch entgegen.
Anscheinend ist die Zeituhr abgelaufen, die Gl�hbirnen sind aus. Die
dunkle �ffnung scheint dich fragend anzuschauen: hast du Mumm, Kleine?
Dann komm...

Du steckst den Kopf durch den T�rrahmen und lauscht erstmal vorsichtig
ins Dunkle. Stille, doch da, ganz leise, war das nicht ein St�hnen?
Langsam beginnst du, an der Verl��lichkeit deiner Sinneswahrnehmungen zu
zweifeln, vermutlich h�rst du, was du h�ren willst. Oder doch nicht?
Angestrengt horchst du die Treppe hinunter, angeblich kann man ja mit
geschlossenen Augen besser h�ren, also: zumachen, die Guckerchen. Wozu
auch ins Dunkle starren...

Gerade als Du wieder ein Ger�usch von unten vernommen zu haben meinst,
gerade als du beschlie�t, ihm ein paar Stufen weit zu folgen, gerade in dem
Augenblick holt dich ein h�chst profaner Mi�ton aus deinen Gedanken. Es
klingelt n�mlich, ein Zimmer weiter, dein Telefon. Halb erleichtert, weil
um eine Entscheidung herumgekommen, halb entt�uscht machst Du dich auf den
Weg zur�ck.

Du meldest dich, doch am anderen Ende antwortet niemand. So ein Mist,
fluchst du, und daf�r komme ich extra angest�rmt. Und daf�r lasse ich mir
eine aufregende Tiefgescho�-Expedition entgehen, f�gt eine leise, zweite
gedankliche Stimme hinzu. "Wir..." nanu, da ist doch jemand dran, gerade
wolltest du auflegen. Eine weibliche Stimme. "Hallo?" versuchst du es
also noch einmal. "Wir m�ssen uns treffen. Noch, noch heute abend" Die
Stimme klingt aufgew�hlt. "Wer ist denn da bitte?" du glaubst an eine
Verwechslung, vielleicht hat sich auch nur jemand verw�hlt. Deine
Gespr�chspartnerin ignoriert deine Frage, sie wiederholt "Wir m�ssen uns
unbedingt treffen, kommen sie heute nach Feierabend in den Park" Park?
Welcher Park? Wovon redet die Frau? Meint sie vielleicht den kleinen
�ffentlichen Garten, den du auf dem Weg von der U-Bahn-Station zum B�ro
jeden morgen und jeden abend durchquerst? "Wer sind sie?" fragst Du noch
einmal, irritiert. "Es ist sehr sehr wichtig, da� sie heute abend in den
Park kommen" sie nimmt scheinbar �berhaupt keine Notiz von dem, was du
sagst. "Ich frage nochmal, wer ist da?" langsam wirst du w�tend, aber
irgendwas h�lt dich davon ab, den H�rer einfach auf die Gabel zu knallen.
"Ihre Vorg�ngerin" klick, aufgelegt. Du bist perplex und h�ltst den H�rer
noch eine Weile in der Hand, starrst ihn an als k�nnte er dir aus deiner
Verwirrung heraushelfen.

Von dem Telefonat abgelenkt, hast du nicht bemerkt, da� man derweil
anscheinend im Keller fertig war, womit auch immer man besch�ftigt gewesen
war. Jedenfalls taucht, f�r dich urpl�tzlich und �berraschend, Deine
Kollegin wieder an ihrem Schreibtisch auf. "War was?" fragt sie mit einem
Seitenblick auf deinen Telefonh�rer. Du entgegnest "�hm, nein, nein, da
war nur jemand, �h, falsch verbunden" und hoffst, das ihr nichts besonderes
auff�llt. Irgendwie hast du das Gef�hl, das es keine gute Idee w�re, sie
auf die merkw�rdige Anruferin anzusprechen, die vorgegeben hatte, deine
Vorg�ngerin gewesen zu sein. Genaugenommen hatte diese Unbekannte ja sogar
im genau richtigen Moment angerufen, einige Minuten sp�ter und du w�rst
vermutlich schon im Kellergang gewesen, nur um dort von den beiden
R�ckkehrern �berrascht zu werden. Ein leichtes Gef�hl der Dankbarkeit und
ein noch gr��eres der Erleichterung durchwallt dich.

Erst jetzt f�llt dir auf, da� dein Gegen�ber sich diesmal, ohne
Zwischenaufenthalt in der Toilette zwecks Renovierung, wieder an ihren
Schreibtisch gesetzt hat. Sie wirkt heute auch ganz anders als gestern,
irgendwie zufrieden, vielleicht sogar befriedigt? Du w�rdest zu gern
wissen, was sich dort im Keller heute abgespielt hat. Und war das da eben
ein L�cheln auf ihrem Gesicht? Galt das dir? Es wirkte so, du �berlegst,
ja, so sp�ttisch...

W�hrend du noch �ber den Unterschied zwischen L�cheln und Grinsen
philosophierst klingelt erneut das Telefon, und irgendwie ist bis zum
Feierabend derartig viel los, da� du nicht weiter zum Nachdenken �ber die
Geschehnisse kommst. Erst als du im Mantel vor der B�rot�r stehst, f�llt
dir die merkw�rdige Anruferin wieder ein. Du wendest dich noch einmal
zur�ck zu deiner Kollegin, die auch gerade zusammenpackt. "Sagen Sie, ist
das eigentlich der einzige Park hier in der Gegend" fragst du, und deutest
mit dem Zeigefinger aus dem Fenster die Richtung, in der die Anlage liegen
m��te. Verwundert schaut sie dich an. "Sie meinen den
Prinz-Rudolf-Garten? Ja, sonst kenne ich hier keinen. Interessieren Sie
sich f�r �ffentliche Gr�nanlagen?" "Nur so" l�gst du ungeniert, "ich hatte
nur geh�rt, da� es hier irgendwo sehenswerte Rosenbeete geben soll" Etwas
irritiert sieht sie dich an, scheint dir dieses eigenartige Interesse aber
abzunehmen.

Prinz Rudolf, soso, da hatte sich also wohl mal wieder irgendsoein
M�chtegern-F�rst verewigt. Du stehst vor dem Eingang zum Park, ein
Rosenspalier, allerdings ohne jegliche Rosen. Du durchschreitest den
schmiedeisernen Bogen, ein paar Mal bist du hier schon gegangen, hast aber
nie weiter auf die Umgebung geachtet. Ein gerader, recht gepflegter
Sandweg f�hrt quer durch den Park, du nimmst dir vor, nicht von ihm
abzuweichen oder gar irgendwo auf die Unbekannte zu warten. Kurz vor dem
anderen Ausgang des Parks blickst du dich, fast entt�uscht das niemand dich
angesprochen hat, noch einmal um.

"Ihnen ist da etwas heruntergefallen" Erschrocken wirbelst du herum.
Ein vielleicht siebzehnj�hriges M�dchen mit einem Fahrrad steht hinter dir.
Es h�lt dir einen Briefumschlag hin. �berrascht und ohne nachzudenken
greifst du zu. Gerade willst du sagen "das ist nicht meins", da f�llt dein
Blick auf den Umschlag. Dein Name steht darauf. Bevor du vor Erstaunen
wieder zu einer Reaktion f�hig bist, ist das M�dchen auf das Fahrrad
gestiegen und davon gerollt. Mit dem Brief in der Hand schaust Du ihr mit
offenem Mund hinterher.

Du f�hlst dich ein bi�chen wie in einem Agententhriller und schaust dich
um, ob jemand die Szene beobachtet hat. Nein, der Park liegt v�llig
verwaist da und die paar Singv�gel, die vor einer Parkbank nach Brotkr�meln
suchen, erscheinen dir nachhaltig unverd�chtig. Der Briefumschlag in
deiner Hand, dem du nun deine Aufmerksamkeit zuwendest, f�hlt sich leer an.
Erlaubt sich da vielleicht nur irgend ein Bl�dmann einen dummen Scherz mit
dir? Zwischen Daumen und Zeigefinger sp�rst du dann aber doch etwas im
Umschlag. Ein fester, flacher, vielleicht drei, vier Zentimeter langer
Gegenstand befindet sich in einer Ecke des Briefes. Den Konturen nach
k�nnte es eine Art, hm, Schl�ssel sein? Die Neugier packt dich, du willst
den Umschlag aufrei�en, besinnst dich dann aber eines besseren und steckst
ihn lieber in die Manteltasche. Das spare ich mir f�r Zuhause auf, denkst
du, und bist gespannt, ob deine Selbstdisziplin wirklich solange ausreicht,
um der Versuchung zu widerstehen.

Irgendwie kannst du dich nicht recht entschlie�en, ob du dieses
merkw�rdige Zusammentreffen bereits als das von deiner "Vorg�ngerin"
angek�ndigte betrachten sollst. Du wartest noch ein Weilchen, gehst auf
und ab und verl��t dann schlie�lich den Park in der gleichen Richtung, die
vorher das M�dchen mit dem Fahrrad genommen hat. Ein paar Minuten Fu�weg
und du bist an der Stra�enbahnhaltestelle angelangt, ein Zug f�hrt gerade
vor, ideales Timing. Du steigst ein, gleich hinter dem Fahrer ist eine
Bank frei. Eine Zeitung liegt auf dem Sitz, du nimmst sie hoch und setzt
dich hin. Die Bahn wird leicht ruckelnd an, und gerade, als du
feststellst, da� du eines dieser Boulevardbl�tter inklusive gro�busigem
Seite-Eins-M�dchen in der Hand h�ltst, f�llt dein Blick auf ein Fahrrad,
das an einer Hauswand lehnt. Es ist eines dieser schweren Hollandr�der,
und nun f�llt dir ein, da� das M�dchen vorhin genau so eins hatte. Aha,
hier wohnt die Kleine also, nimmst Du eher unbewu�t zur Kenntnis, kurz
bevor du pl�tzlich einen sitzen hast. Ja, im wahrsten Sinne des Wortes,
ein m�nnlicher Teenager sitzt dir n�mlich auf einmal auf dem Scho�, springt
erschrocken wieder auf und beginnt Entschuldigungen zu stammeln, noch bevor
du ihm kr�ftig die Meinung sagen kannst. Er hatte sich wohl beim Anfahren
nicht richtig festgehalten, und kurz darauf wird dir auch klar, warum.

Ein M�dchen, wohl seine Freundin, jedenfalls pa�t sie altersm��ig zu
ihm, steht direkt neben deiner Sitzbank und zischt ihn, f�r dich gerade
noch h�rbar, an: "Sieht dir wieder �hnlich, jedes Mittel ist dir recht, ne
Tussi anzumachen, du Mistkerl" Offensichtlich warst du mitten in eine
Beziehungskrise hineingeraten. Du bist nicht so richtig sicher, ob du
sauer werden sollst, weil du gerade als "Tussi" abqualifiziert wurdest,
oder ob du dich geschmeichelt f�hlen sollst, da� dieses junge Ding dich als
Konkurrenz betrachtet. Du entscheidest dich, erstmal so zu tun, als ob du
�berhaupt nichts mitbekommen h�ttest und wendest dich der Blatt mit den
gro�en schwarzen und roten Lettern zu. Gute Tarnung, du mu�t ein bi�chen
in dich hinein grinsen, so kannst du dir in Ruhe die sich entfaltende
Diskussion des P�rchens anh�ren, ohne in den Verdacht zu geraten, eben
dieses zu tun.

"Ich hab doch �berhaupt nix gemacht" fl�stert er, und versucht, ein
unschuldiges Gesicht zu machen. "Pah, ich hab euch doch gesehen" knurrt
sie zur�ck, "an Tanja willst du dich ranmachen, Mistkerl, an meine beste
Freundin" "Stimmt doch gar nicht" er ger�t zusehends in die Defensive,
"ehrlich, da l�uft nix" "Auch noch l�gen, das hab ich gern, ich hab euch
doch gesehen, getuschelt habt ihr und dann" sie holt tief Luft um f�r ihre
Emp�rung genug Reserve zu haben, "und dann hast du ihr einen brief gegeben"
Jetzt kommt er wirklich massiv in Bedr�ngnis "Das, das war ganz anders,
wirklich, glaub mir doch" stammelt er.

Leider h�lt die Stra�enbahn nun an deiner Haltestelle, und du verpa�t
den Ausgang dieses Dramas.

Endlich zuhause. Nun sitzt Du also in deinem Lieblingssessel und h�ltst
das corpus delicti in den H�nden. Dein Name, der darauf steht, ist zwar
handschriftlich, aber in Druckbuchstaben geschrieben. Du kannst daher
nicht mit Sicherheit sagen, ob eine Frauen- oder M�nnerhand den Stift
gef�hrt hat, geschweige denn eine etwaige bekannte Handschrift wieder
erkennen. Nun aber, denkst Du, und rei�t den Umschlag an einer seiner
kurzen Seiten auf. Du dr�ckst ihn zusammen, so da� sich eine R�hre bildet,
und schaust dann wortw�rtlich in dieselbe. Un wirklich, da ist ein
Schl�ssel drin, weiter nichts. Ein bi�chen sch�tteln und er f�llt dir in
die Hand. Dir kommt die Art dieses Schl�ssels irgendwie bekannt vor, er
sieht aus, als geh�re er zu einem Gep�ckschlie�fach. Und wirklich, die
Zahl 1207 ist eingraviert, und ziemlich abgegriffen sieht das Teil auch
aus.

Du �berlegst, eigentlich f�llt dir nur ein einziger Ort ein, an dem es
solche Schlie�f�cher gibt, der Hauptbahnhof.

Wie eine eingesperrte Tigerin l�ufst du im Wohnzimmer auf und ab. Oh
verflucht, wenn nur diese Neugierde nicht so in dir brennen w�rde.
Irgendwann wird das noch mein Untergang sein, denkst du, und gibst dem
Verlangen nach, herauszufinden, was diese seltsame Schl�sselgeschichte zu
bedeuten hat. Du nimmt den Mantel wieder von der Garderobe, schl�pfst in
ein paar bequeme Schuhe und machst dich auf den Weg. Wieder hinein in die
Stra�enbahn, diesmal in der Gegenrichtung, vorbei geht es an dem Fahrrad an
der Hauswand, vorbei an dem seltsamen Park bis schlie�lich der
Hauptbahnhof, gleichzeitig die Endstation, erreicht ist. Um zu den
Schlie�f�chern zu gelangen mu�t du einen sp�rlich beleuchteten Tunnel
durchqueren, normalerweise w�rdest du dich um diese Uhrzeit hier sicherlich
nicht herumtreiben. Einige Minuten sp�ter und um einige unerfreuliche
Bekanntschaften reicher stehst du vor den Schlie�f�chern. "1207" murmelst
du, als du die Reihen entlang gehst, ah, dort: ein kleineres Schlie�fach
mit der gesuchten Nummer, und das rote L�mpchen zeigt an, da� es belegt
ist. Etwas zittrig, und nicht ohne dich vorher umzuschauen, steckst du den
Schl�ssel ins Schlo� und drehst ihn um.

Im Schlie�fach kannst du zun�chst nichts erkennen, es ist dunkel und
sieht leer aus. Du tastest mit den H�nden darin herum und ganz hinten an
der R�ckwand st��t du auf etwas. Es hat in etwa die Gr��e eines
Taschenbuches, denkst du, greifst zu und ziehst es heraus. Eine
Videokassette in einer Plastikh�lle, so eine, wie Videotheken sie
verwenden. Die H�lle ist wei�, nur auf dem R�cken steht etwas: "V. 37" Ein
ausgesprochen aussagef�higer Titel, ein Kassenkn�ller war dieser Film
jedenfalls nicht. Du �ffnest die H�lle, doch auch innen ist sie nicht
beschriftet. Sie enth�lt eine Standard-VHS-Cassette, auch sie
unbeschriftet.

Ok, ab nach Haus damit, denkst du, steckst deine Beute ein und machst
dich auf den Heimweg. Da dir vor der Unterf�hrung graust, vor allem aber
weil deine Neugier nun keine weiteren Verz�gerungen akzeptieren will,
steigst du vor dem Bahnhof in ein Taxi und l��t dich chauffieren.

Du zwingst dich noch dazu, etwas Disziplin mu� schlie�lich sein, deinen
Mantel ordentlich aufzuh�ngen, auch wenn dir eigentlich danach w�re, sofort
zum Fernseher zu hechten. Dein Videorekorder schluckt die Kassette mit
einem dankbaren "sssst", sicherheitshalber dr�ckst du noch einmal auf den
"Rewind"-Knopf, um auch ja keine Sekunde zu verpassen.

Der Film beginnt abrupt, kein Vorspann, nur eine halbe Sekunden Rauschen
und Schneegest�ber. Definitiv eine Amateuraufnahme. Das Bild wackelt
einen Augenblick, so als w�re jemand dabei, die Kamera in eine ideale
Position zu bringen. Ein leerer Raum, der Dir sofort vertraut vorkommt,
nat�rlich, es ist ja auch der Folterkeller, in dem Du schon Zaungast warst.
In der Bildmitte sieht man eine Art Tisch, auch wenn Dir etwas eigenartig
vorkommt, da� dieses M�belst�ck mit Schlaufen versehen ist - wohl kaum
daf�r gedacht, die Speisen am herunterrutschen zu hindern. Nein,
offensichtlich soll ist dies ein weiteres Spielzeug aus der Kollektion
deines Chefs, zweifellos l��t sich auf diesem Gestell ein menschlicher
K�rper festschnallen. Von IKEA ist das Teil jedenfals nicht, denkst Du, es
scheint eher eine aufwendige Spezialanfertigung zu sein.

Anscheinend ist der unsichtbare Kameramann dabei, die Szene noch optimal
auszuleuchten, jedenfalls wird es heller und mann kann nun alle Details des
Tisches, besser der Folterbank erkennen. Du hast keinerlei Zweifel, da�
dieses M�belst�ck f�r genau diesen Zweck entworfen wurde, und ladenneu
sieht es nicht unbedingt aus. Es war also offensichtlich schon im Einsatz
gewesen.

Von rechts tritt eine junge Frau ins Bild, du sch�tzt sie vielleicht auf
25. Sie tr�gt eine Art Kimono in schwarz, von dem sich ihre langen blonden
Haare deutlich abheben. Deine Fantasie prescht vor und �berzeugt dich
davon, da� sie unter dem seidigen Teil komplett nackt sein mu�. Und
wirklich, sind das nicht spitze Brustwarzen, die sich da deutlich durch den
d�nnen Stoff abzeichnen?

Sie lehnt sich nun an die Tischkante, blickt direkt in die Kamera und
beginnt mit etwas zittriger Stimme zu sprechen: "Mein, mein Name ist
Veronika Faller." Hm, ob daher wohl das "V." auf dem Cassettenlabel kommt?
"Ich bin vollj�hrig und alles was hier geschieht, erfolgt mit meinem
ausdr�cklichen Einverst�ndnis" Es klingt abgelesen, aber du kannst nicht
sehen, ob irgendwo ein Zettel mit dem Text in ihrem Blickfeld ist.
Vielleicht h�lt der Kameramann ihn in der Hand, mutma�t du. Vielleicht
h�lt er auch was ganz anderes in der Hand, h�rst du eine zweite Stimme in
deinem Kopf.

Veronika stellt sich aufrecht vor das Objektiv und, wie auf ein
unsichtbares Signal hin, �ffnet sie langsam ihren Kimono. Sie enth�llt
gro�e, feste Br�ste, streicht dann ihre Haare auch beiseite und legt damit
die dunklen, deutlich abgegrenzten Brustwarzen frei. Die Nippel stehen
hart und aufrecht, zeigen in Richtung Kamera und springen dir f�rmlich
entgegen. Du hattest also recht, nichts drunter. Und offensichtlich ist
sie naturblond, wie dir die Farbe ihrer Schamhaare verr�t.

Sie streift den Kimono ab und steht nun komplett nackt vor der Kamera.
Aus ihrem Gesichtsausdruck kannst du nicht ablesen, ob ihr das ganze nun
Abscheu oder Lust vermittelt. Doch als ihre Finger an ihren Brustwarzen
vorbeistreichen, da glaubst du zu bemerken, da� ein leichtes Beben ihren
K�rper durchf�hrt.

Hardcore Porn Free Pix sex links:



01. Hardcore Porn Free Pix sex link

02. Hardcore Porn Free Pix sex link

03. Hardcore Porn Free Pix sex link

04. Hardcore Porn Free Pix sex link

05. Hardcore Porn Free Pix sex link

06. Hardcore Porn Free Pix sex link

07. Hardcore Porn Free Pix sex link

08. Hardcore Porn Free Pix sex link

09. Hardcore Porn Free Pix sex link

10. Hardcore Porn Free Pix sex link

Thursday, July 29, 2004

Hardcore Porn Free Pix Sex picture

Hardcore Porn Free Pix Sex picture

Hardcore Porn Free Pix sex links:



01. Hardcore Porn Free Pix sex link

02. Hardcore Porn Free Pix sex link

03. Hardcore Porn Free Pix sex link

04. Hardcore Porn Free Pix sex link

05. Hardcore Porn Free Pix sex link

06. Hardcore Porn Free Pix sex link

07. Hardcore Porn Free Pix sex link

08. Hardcore Porn Free Pix sex link

09. Hardcore Porn Free Pix sex link

10. Hardcore Porn Free Pix sex link

Monday, July 26, 2004

Hardcore Porn Free Pix Sex story

Xi - Chapter 4 - Flash (f,cbelt)

Submitted by: Nerbus (nerbusx1)

Friday night at the airport, Xi ensured that their greeting embrace was
brief and less personal than perhaps Sage expected. After all, how
horrifying it would be if Sage found out that Xi was imprisoned in Anna's
belt. Oh, Xi was ecstatic to have Sage come for the weekend. Friends such
as those that one makes in college, so rarely come along as one struggles
on down the road of life. But, probably, even a closest friend would be
shocked when a normally wholesome woman chooses to lock her own pleasure
away. How could she understand... unless she too had the opportunity to
feel the constant tingle and the gentle pull that the belt seemed to
maintain on Xi's most private parts?

But Sage was a vision of beauty! Her slim body. Her stylish jeans.
The gold stud in her navel luring the wandering eyes of all the passers by.
Xi commented that Sage had not aged even a day since they were young,
foolish college kids. Into the early hours of the morning they talked of
work and old friends. And Sage regaled Xi with an endless stream of her
adventures as a heart-breaking bisexual. Her stories of jealous ex-lovers
were both tragic and hilarious.

As interesting as the stories were though, Xi found herself drifting
from the conversation. Often. She would become lost in the soft
percolating of Sage's beautiful voice. She would find herself transfixed
upon Sage's shapely lips as they danced with each word's particular
enunciation. Or perhaps Xi would focus on the way Sage's head moved and
how her black, curly hair lightly draped across her shoulders. Xi
struggled to stay present in the conversation each moment though her
foremost thought was to reach across to Sage and gently touch the beautiful
dark skin of her cheek. She wanted to cradle Sage's head in her palm, draw
her dancing lips near, and feel the warm, moist exhalation of words drip
into her ear. If she could, perhaps those words would tear through the
deafening roar of smoldering desire emanating from deep within her.

When they finally retired to bed, Xi had difficulty falling asleep. She
lay there with spinning thoughts that oscillated between erotic fantasies
of herself and Sage and a disconnected sense of awe as to the strength of
her ambition. Certainly, this was the belt's doing - teasing her to such
arousal.

Even after Xi fell asleep she dreamt that she crept through the darkness
of the house into the room where Sage slept and pulled back the sheets to
reveal her friend's beautiful, naked form. In her dream, she climbed in
bed with Sage. Their lips meeting - pressing softly. Their tongues
touching lightly, sliding smoothly together...

"Did you sleep well last night?" Xi asked as she poured the morning
coffee.

"Wonderfully! I rarely sleep as well back home," Sage replied. Then
she looked up at Xi, pulling her curly, dark locks away from her eyes,
"You're still a bit flushed. Are your allergies bothering you again
today?"

Xi nodded, her lips stretched in a slim smile.

As usual, later that day, they found themselves shopping. Sage had
collected an armful of the latest styles and dragged Xi into the dressing
room with her. For the next fifteen minutes, Xi complimented Sage as she
modeled each outfit, trying her best to sound casual. Secretly though, Xi
could not help but to watch intently as Sage dressed and undressed. She
furtively placed a clammy palm to her crotch and hopelessly pressed the
hard surface of the chastity belt concealed beneath her clothes. Xi
studied the exotic tattoo in the small of Sage's back. The symmetric
design slid along the swell of her hips and then dipped tantalizingly
beneath the waistband of her underwear. Xi felt so embarrassed. She was
gawking like a pubescent boy at her good friend. She just couldn't tear
her eyes away though. The curve of her back... The smooth mold of her
arms...

"I think this would look good on you."

Xi snapped out back into the present and managed a feeble "huh?" Sage
was standing before her holding a short skirt. "You should try this on. I
think that it would look good on you."

Xi's eyes widened a little and searched frantically for an appropriate
lie to keep her secret safe. "No thanks. I'm trying to save money right
now."

"Oh! Just try it on!"

"No, really. You know me... If I try it on I will lose all resistance,
and before you know it, there goes another $300," Xi said snapping her
fingers for emphasis. And before Sage could put forward another attempt to
cajole her, Xi stated that she was starving for dinner and really wanted to
leave to go eat.

Xi was hiding behind the enjoyment of a small wedge of cheesecake when
Sage confronted her. "I'm concerned about you."

Xi stopped chewing and looked up from her fork. She felt blood drain
from her face. Quietly, fearfully - "Why?"

"You just seem more distant than you used to be - so much more reserved.
Are you OK?"

Xi briefly caught the concerned look in Sage's dark eyes and quickly
refocused on the table. God, Sage was beautiful! Wait! What the hell was
she thinking? Xi felt so ashamed. She had to find a suitable excuse... a
plausible lie... Her mind was flustered. It seemed that cohesive thoughts
melted in the heat of her desire. Images of the two of them ravaging one
another in a naked embrace flashed in her mind's eye. Certainly Sage, and
perhaps the entire restaurant, could see her inability to contain her
naughty fantasies - her aroused, but guarded condition. "I..." Xi could
lift no words above the cacophony of need within her. She shook her head
and hid her eyes behind the palm of her hand.

Xi jumped at the light touch of Sage's hand softly comforting her
shoulder. "Xi. You've got to let Anna go."

Xi slowly raised her eyes to meet Sage's. Her head suddenly somewhat
more clear. A tear rolled down her face. "Yes," her voice cracking a
little. Inside, Xi almost felt relief. Sadness, her familiar friend,
stepped up to push aside her fervor for a moment. "I think I'm almost to a
point where I'm ready to let her go..." Sage had moved around the table and
was hugging her. "It's ok, my friend. It's ok..."

Xi luxuriated in the warmth of Sage's touch and the subtle scent of
love. Yet, she felt a cold streak of guilt with the realization, that
tonight, the comfort she sought did not derive from the tragedy of her
past, but from the slow, rolling boil within the cauldron encasing her sex.

Diamond's had been in business for years. Xi and Anna used to frequent
the establishment. Even back in the college days it had been a favorite
hangout. Not much had changed since Xi had last come over two years ago.
The clientele was the same though they looked younger.

"Xi! Long time!" It was Red. She was still bartending here? Red
seemed to be staring at Sage as though trying to morph her into Anna
somehow. Xi introduced Sage and Red extended her ghost-white arm adorned
in cheap metal bracelets and studded leather cuffs to shake Sage's hand.
Black painted lips and gold loop piercings framed Red's smile. Xi
collected their drinks and carried them towards an open table.

Soon Sage's stories had Xi laughing so hard that her stomach hurt. As
the evening progressed Xi felt more relaxed and less concerned about
concealing her naughty secret. Maybe the growing noise and confusion of
the nightclub drew Xi's attention away from the belt. Maybe the few tears
earlier in the day had served Xi well. Maybe it was the margaritas.

The crowd of patrons grew. Soon the din of voices became drowned out by
the thump of dance music. Flashing disco lights and mirrored balls
replaced the halogens overhead. Xi and Sage soon succumbed to the exertion
of being heard above the crowd and sat silent for a while gazing upon the
growing host of women swaying and swirling to the beat.

Sage's barely audible "Bathroom!!" was enough to get Xi moving,
following her friend through the crowd, preparing to wait in line.

Xi sat in the flickering fluorescent light, the hem of her dress pulled
up around her waist, casually watching the door to the bathroom stall
repeatedly attempt to drift around to her left. "Counter-clockwise... oh,
shit..." When was the last time that she had drunk this much?

Xi staggered from the wash basin towards the bathroom door, working hard
to keep the green Exit sign in clear focus. Suddenly, her ears seemed to
plug up. The roar of voices became muted and the rhythmic pulsing of the
dance beat slowed and echoed around in her head. Each note of music seemed
to slide from and lay over the previous, quickly producing a wandering wall
of discordant sound. Dizzy, Xi let her body fall upon the door. She tried
yawning to get her ears to pop. The door opened and she stumbled out.

When she looked up, her legs froze, her eyes widened, and her mouth
slowly opened. Through the flash of lights and wisps of cigarette smoke
and manufactured fog, Xi gazed upon throngs of women, disrobed and
intertwined in an orgiastic tangle of flesh. Each face was filled with a
look of unquenchable lust, bodies twisting and stretching, desperately
grasping one another as though to squeeze the fire of desire from their
flesh. To the left, amongst the frenzy of naked forms, a single spotlight
lit up and shone down upon a woman with midnight-black hair pulled back in
a severe ponytail and skin, moon-tan-pale. Her breasts and sex were
exposed and boldly displayed, framed by thick metal chains attached to and
linking between a collar and many heavy manacles. Her smiling face was
tilted towards the floor, yet her dark eyes were fixed directly upon Xi.
As Xi watched, the woman reached up and gently stroked the naked flesh of
her pale breast. The woman's dark, pierced nipple grew hard and erect
between her slim white fingers. When she knew Xi's gaze had met her own,
the woman in chains extended a thin arm as though introducing a stage act.
Black, steel links descended at various angles from the thick shackles
anchored at her wrist and biceps, back towards other connection points
around her body. Somewhat reluctantly, Xi shifted her gaze towards the
direction indicated by the woman's presenting palm, across the sea of
writhing flesh to another lighted scene. A woman, her hair plaited with
some kind of primal, milky clay and skin painted or tattooed with a
multitude of thin lines that followed and accentuated the contours of her
naked body, stood at profile to Xi's point of view. The woman's hands were
folded at her bosom, her waist slightly bent. A third woman knelt before
her, reaching up with her hands to grasp the tattooed woman's hips... The
noise in the room grew and reached a climax.

"Xi! Let's go dance!" Indeed, dancers once again populated the club.
Sage pulled Xi by the arm into their midst, strutting to the irresistible
beat. Xi shook her head for a second, stunned but only moderately
concerned by the strange vision. "I'm only drinking water for the rest of
the night," she thought to herself.

The vision quickly drifted into the clouds of Xi's awareness, cast aside
as, perhaps, an effect of her racing libido and carnal desire. Even now
the beat of the music seemed to appeal to a resonant frequency in the
material of the chastity belt amplifying the frustrating pulling and
teasing of her privates to a new and overpowering level. Moment to moment
all that Xi knew was that beat and she moved her body to it as though she
were possessed. The chaos of lights and bodies precluded the concept of a
dance partner. Everyone was dancing with everyone - all, it seemed to Xi,
with an enhanced passion and freedom.

Soon Xi found herself moving seductively in proximity to a blonde,
shorthaired, butch grrl. By chance, the butch reached out her hand and
placed it on Xi's waist. Xi's eyes widened in horror when she realized
that the hand landed directly on the hard, metal waistband of Anna's belt.
The butch's quizzical look turned to a grin of realization after her hand
had explored sufficiently so as to make an identification of the object
underneath Xi's dress.

The grrl had found Xi's secret! Strangely though, through this
realization Xi found a certain sense of freedom. "What the fuck?" she
thought to herself, and she pulled the blonde close. Xi ground her crotch
against the woman's, up and down, teasing, ensuring that the woman felt the
full surface of the belt's faceplate. Then Xi turned and spun away through
the crowd excited and laughing at her own boldness.

The dance floor shook. Spilled drinks, wet hair, raised arms, and
sweat. The hypnotic rhythm beat on. Sage pulled Xi up onto a platform
overlooking the main dance floor. Sage looked out across the crowd, raised
her arms above her head, and let forth a cry of joy. Xi mimicked her
actions and then resumed moving and losing herself to the music and
flashing lights.

A short woman, tough, but attractive, climbed up beside Xi. They danced
together for a moment, rocking and spinning. The short woman smiled - the
green luminescence of a glow stick in her mouth. She then looked off into
the crowd. Xi followed her gaze to the blonde butch who gave a slight nod
and smile. The short woman then quickly stooped, reached a hand under Xi's
dress, and slid it up her naked thigh, surely seeking to confirm the
existence of Xi's steel prison. Xi quickly stepped away from the short
woman, but grabbed the hem of her dress. Xi looked directly into the tough
girl's eyes and slowly, still moving to the beat, she started to pull up
her dress.

The short woman stood and gazed, apparently in amazement. Xi closed her
eyes and leaned her head back, smiling. She continued to pull her dress up
until her hands were even with her breasts, revealing her shapely hips,
revealing the smooth skin of her abdomen and stomach, revealing the
glorious chastity belt. Xi continued moving and dancing, the flash of
lights registering under her closed eyelids, laughing to herself,
liberated.

In a moment Xi began to feel dizzy. She slowly opened her eyes. An
overhead spotlight shone directly upon her. Xi shielded her eyes. Once
again, she saw not dancers but the naked bodies of women slowly disengaging
from their impassioned entanglement and turning their gaze upon Xi and her
belt. Some hands pointed toward her for the benefit of those who had not
yet seen. Some hands reached up as a salute to Xi's liberation. Cheers
rose through the crowd.

Once again it was Sage who pulled Xi out of her dream. She forced Xi to
lower her dress, pulled her off the stage and towards the exit of the club.
As they stumbled past the bar, Xi saw Red smiling, subtly shaking her head
back and forth in disbelief. They fell out the door into the gentle summer
rain, climbed into a taxi that had just arrived and drove off towards home.

Xi undid her dress and let it drop to the floor, her breath, quick and
shallow. Sage sat on the bed watching. She smiled and giggled softly when
Anna's belt was revealed, locked around Xi's waist. Sage leaned back and
put her hands over her head to grasp the bars of the bed frame. Smiling
still, she said, "Xi... Are you sure?"

Xi simply nodded. She climbed into bed and crawled with the intent to
kiss and seduce Sage, pushing her old friend's knees apart as she moved,
settling down softly, with Sage's warm body underneath. Her inhibitions
had melted away. "Tonight we must be lovers, but tomorrow," she said
quietly to reassure Sage, "back to being friends."
To be continued in Xi - Chapter 5 - Frisson (f,cbelt)

Hardcore Porn Free Pix sex links:



01. Hardcore Porn Free Pix sex link

02. Hardcore Porn Free Pix sex link

03. Hardcore Porn Free Pix sex link

04. Hardcore Porn Free Pix sex link

05. Hardcore Porn Free Pix sex link

06. Hardcore Porn Free Pix sex link

07. Hardcore Porn Free Pix sex link

08. Hardcore Porn Free Pix sex link

09. Hardcore Porn Free Pix sex link

10. Hardcore Porn Free Pix sex link

This page is powered by Blogger. Isn't yours?